23 Feb
Nicht mit uns!
26:24 bringt riesige Jubelstimmung
23 Feb
SV München Laim II - SV Anzing 25:19
Starker Kampf, aber klare Niederlage in Laim
Nach der knappen 24:25-Heimniederlage im Hinspiel reisten die Löwinnen des SV Anzing hochmotiviert zum Auswärtsspiel beim SV München Laim II. Die Revanche war fest eingeplant, doch am Ende musste man sich deutlich mit 19:25 geschlagen geben.
Der Start in die Partie verlief alles andere als optimal. Noch ein wenig im Ferienmodus verschliefen die Anzingerinnen die Anfangsphase, sodass Laim schnell mit 3:0 in Führung gehen konnte. Bereits in der 4. Minute reagierten die Trainerinnen mit einem frühen Weckruf, der 1. Auszeit.
In der Folge wirkten die Mädels deutlich präsenter und arbeiteten sich Tor um Tor heran. In der 17. Minute war es schließlich geschafft: beim 7:7 stand der verdiente Ausgleich auf der Anzeigetafel. Greta S. trug mit zwei lässig verwandelten 7-Metern maßgeblich dazu bei und legte bis zur Halbzeit noch einen weiteren Treffer vom Punkt nach. Mit großem Einsatz und besserer Abstimmung in der Abwehr drehten die Löwinnen das Spiel sogar und gingen mit einer knappen 10:9-Führung in die Pause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb es zunächst ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Bis zur 28. Minute begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Doch dann schlichen sich auf Anzinger Seite zunehmend Fehlwürfe ein, die Laim clever für zahlreiche schnelle Gegenstöße nutzte und Stück für Stück bauten die Gastgeberinnen ihren Vorsprung aus.
Trotz des wachsenden Rückstands blieb Lorena im Tor bis zum Schluss hochkonzentriert und setzte in der 40. Minute mit einer starken 7-Meter-Parade noch ein Ausrufezeichen. Dennoch gelang es den Löwinnen nicht mehr, den Rückstand entscheidend zu verkürzen.
Unser besonderer Dank gilt wieder Lena Rein, Senta Schlegel und Alois Springer auf der Bank für ihr unermüdliches Coaching, auch wenn es an diesem Tag nicht vollständig gelang, die Mädels ganz aus dem Ferienmodus zu holen. Nun heißt es: abhaken, weitertrainieren und im nächsten Spiel wieder mit voller Energie angreifen.
Danke auch an die mitgereisten Eltern, Großeltern und Geschwister, die die Mädels wieder lautstark von der Tribüne aus angefeuert haben.
Es spielten: Lorena Cavic (Tor), Josephine Franz, Mia-Sophie Heudecker, Greta Hofmann, Isabel Hummel (10), Lili Kiesewetter, Anna-Maria Kinne (2), Lena Kosche, Franziska Modl (2), Serafina Pals, Greta Schlegel (4/3), Magdalena Springer (1), Lilith Vorbeck, auf der Bank: Lena Reim, Senta Schlegel, Alois Springer, Sofia Weber